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Michael Levitan

Facebook macht Snapchat das Leben schwer, WhatsApp testet ein neues Feature und ein einsamer Professor erobert das Netz. Unser Wochenrückblick.

Die Sonne meldet sich zurück und macht uns Lust aufs Wochenende. Passend dazu, präsentieren wir die Highlights der Woche. Viel Spaß beim Lesen! 

  • Auf Instagram hat sich das Stories-Feature als voller Erfolg erwiesen. Nun soll auch Facebook über dem Newsfeed die Stories von Kontakten einbinden. Damit will Facebook nicht nur auf den veränderten Medienkonsum der Nutzer reagieren, sondern vor allem den Underdog Snapchat weiter unter Druck setzen.
  • Emojis zu verwenden gehört schon lange zum normalen Social Media Alltag dazu. Welchen Einfluss sie haben, war bis jetzt allerdings unklar. In einer aktuellen Studie, wurde mit dem Analytics Tool „quintly“ untersucht, wie sich Emojis auf die Interaktionsrate auf Instagram auswirken.
  • Ob Autokorrektur-Fehler oder falscher Adressat: Jeder hat schon mal eine Nachricht verschickt, die er gerne sofort wieder gelöscht hätte. WhatsApp scheint diesen Wunsch endlich zu erfüllen: In einer Testphase, präsentierte die App einen Button, mit dem Nachrichten auch nach dem Verschicken noch editiert werden können.
  • Ohne eine gezielte Strategie ist guter Content nicht viel wert. Aber welche Strategie ist eigentlich die richtige? In einer Umfrage hat das US-amerikanische Unternehmen Clutch untersucht, welche Content Marketing Strategien wir 2017 auf dem Schirm haben sollten.
  • Keywords zu analysieren ist im Online-Marketing unerlässlich. Ob das bloße Suchvolumen bei Google ein verlässlicher Messwert ist, scheint jedoch fraglich. Entscheidend ist unteranderem auch die Click-Through-Rate, da nicht jeder Suchbegriff auch automatisch zu vielen Klicks führt. Eine Infografik von Siegemedia zeigt, welche Keywords die besten bzw. schwächsten Click-Through-Rates haben.
  • Zum Schluss noch etwas aus der Kategorie „Nimm’s mit Humor“: Als kein einziger Student zu Adam Heaths Seminar aufkreuzte, machte der Professor und Comedian das Beste daraus. Auf Twitter dokumentierte er seinen einsamen Tag und eroberte die Netzgemeinde im Sturm.  

 

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